re:publica – In The Mean Time

Die Zeit der Corona-Pandemie entzieht sich weltweit der Messbarkeit. Jeder Status Quo, egal, ob privat, ökonomisch oder politisch ist nur das: eine Momentaufnahme, bar jeder Vergleichsmöglichkeit. Sie ist eine Zwischenzeit, in der Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen ruhen. Pläne von gestern sind ebenso hinfällig wie Pläne für morgen.
Wir hängen fest ’In The Mean Time’, im Jetzt, der Zeit zwischen Prä- und Post-Corona.

re:publica 2021 – „In The Mean Time“

Trotzdem wäre die re:publica nicht die re:publica, wenn wir – „In The Mean Time” – nicht auf unsere Kreativität und unseren Optimismus, sowie den Blick auf das Wesentliche setzen könnten.
Bevor wir im nächsten Jahr gemeinsam mit euch wieder eine analoge re:publica (und die 15. Ausgabe!) feiern können, kehren wir unter dem Motto „In The Mean Time“ vom 20.-22. Mai 2021 mit einer digitalen Ausgabe zurück. Auf re-publica.tv streamen wir live aus dem Technikmuseum Berlin und diskutieren in neuen Formaten gemeinsam mit euch und spannenden Sprecher*innen und Partnern – darunter auch die TINCON.

Wir werfen einen Blick auf die Zeit zwischen Prä- und Post-Corona, eine Zwischenzeit, die herausgelöst aus der Normalität ist. Die Zeit, mit der wir gerade alle klarkommen müssen, die uns zu schaffen macht und die oftmals eine fordernde oder gar existenzbedrohliche, „miese“ Zeit war und ist – eine „mean time” also.

Was hat sich „In The Mean Time“ verändert, welche Themen sind – abseits der Pandemie – aktueller denn je (geblieben) und wie geht es jetzt und in Zukunft weiter? Wir schauen in die Tiefe, auch auf das, was außerhalb der Schlagzeilen und übergeordneter Strukturen passiert.

  • Welche dringenden Debatten sind vielleicht sogar aus den News verschwunden oder schaffen es erst gar nicht hinein?
  • Wie steht es etwa um den Klimawandel oder die Situation von Geflüchteten?
  • Welche ganz persönlichen Geschichten werden „In The Mean Time“ geschrieben,  im „echten” Leben und abseits dessen, was „da oben” diskutiert wird? 

Auf der re:publica 2021 möchten wir beide Seiten der Pandemie beleuchten, die mehr als jede Krise offensichtlich gemacht hat, was eine Gesellschaft 2021 nicht nur in der Zwischenzeit, sondern auch „im Danach” braucht – und was nicht (mehr).

Wir geben euren Ideen eine (digitale) Bühne – der CfP zur #rp21

Auch in diesem Jahr möchten wir euren Perspektiven, Ideen und Projekten eine (digitale) Bühne geben. Ab dem 1. März 2021 könnt ihr sie bei unserem Call for Participation einreichen. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

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